Geselliges

Was sonst noch so los ist......  -  außer Tischtennis

 

-  Vereinsausflüge  -

 
 
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Spätsommer in Hamburg  -  Kaiserwetter begleitete Chamerauer Tischtennisler in die Hansestadt

Ereignisreicher, fast 5-tägiger Ausflug der FC-Tischtennis-Abteilung in den hohen Norden  

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Das Bild zeigt die gut 35-köpfige Reisegruppe der TT-Abteilung des FC CHAMERAU in Hafennähe mit Blick auf die Hamburger Innenstadt.
 

Dorthin, wo nach einer kürzlich veröffentlichen Studie die glücklichsten Menschen Deutschlands zu Hause sind, machten sich die Chamerauer am Donnerstag vergangener Woche auf den Weg, nach Hamburg. TT-Abteilungleiter Michael Wutz sen. begrüßte die 35-köpfige Reisegruppe, die am frühen Nachmittag  in der Alsterkrugchaussee im Norden Hamburgs Quartier bezog.

Am Freitagvormittag  startete dann das Ausflugsprogramm. Erstes Ziel war das Miniatur Wunderland in der Speicherstadt. Die größte Modelleisenbahnanlage der Welt, die in diesen Tagen das 10 jährige Bestehen feiert, zählt inzwischen zu den Hauptattraktionen der Hansestadt. Knuffingen, wie die Brüder Frederic und Gerrit Braun ihre kleines Reich im Maßstab von 1:87 tauften, ist inzwischen auf ein Areal  von 4000 qm angewachsen.  Zirka 1000 Züge sind in verschiedenen Erdteilen unterwegs. Vor kurzem wurde auch ein Flughafen auf einer Fläche von 150 Quadratmeter in Betrieb genommen. Beeindruckt von diesem kleinen Spektakel,  das das Wort Wunder nicht zu Unrecht in seinem Namen trägt, ging es gegen Mittag zu Fuß weiter zu den Landungsbrücken im Hafen.

Die folgende Hafenrundfahrt mit einer urigen Barkasse, beginnend in der historischen Speicherstadt, ging vorbei an riesigen Containerschiffen mit sagenhaften Ladekapazitäten von 13000 Containern. Obwohl das kleine Boot mit der Chamerauer Besatzung, im drittgrößten europäischen Hafen nach Rotterdam und Antwerpen und dem riesigen 35 qkm großen Areal  kein großes Aufsehen erregte, stellte sich doch ein wenig maritimes Feeling ein.

Der Freitagabend klang dann mit einem Besuch des Musicals, der König der Löwen, im Hamburger Hafen aus. Das Musical, das seit 2001 in Hamburg mit großem Erfolg aufgeführt wird, beeindruckt vor allem durch sein imposantes Bühnenbild. Am Samstagvormittag wurden  in einer dreistündigen Stadtrundfahrt die bekanntesten Ziele Hamburgs besichtigt. Von der St. Michaeliskirche, die von den Hamburgern nur Michel genannt wird, ging es weiter zur Binnenalster und zum Rathaus. Dass Hamburg, mit 1,8 Millionen Einwohnern, zu den grünsten Städten Europas zählt, war für viele eine Überraschung und wurde während der Tour immer wieder eindrucksvoll bestätigt.

Nach einem freien Nachmittag, trafen sich die Ausflügler am Abend an der Davidswache, am Eingang zur Reeperbahn. Bei einer zweistündigen Führung durch den Kiez, wie das Rotlichtviertel in St. Pauli auch genannt wird,  wurde die Geschichte St. Paulis erzählt. Auch die Kneipen, in denen die legendären Beatles einst spielten und dort ihre Weltkarriere starteten, waren Stationen des Fußmarsches. Natürlich sorgten auch verschiedene Etablissements und die Ausführungen des Reiseleiters für Aufmerksamkeit unter der Gruppe.

Der Fischmarkt in Hamburg-Altona, war am Sonntag Morgen das erste Tagesziel. Tausende Besucher waren bereits unterwegs, um den Markt  mit seiner langen Tradition, seinem Charme und den schlagfertigen Marktschreiern zu besichtigen und sich mit dem einen oder anderen Schmankerl zu stärken. Gegen 10:30 Uhr, wartete dann ein bislang eher Unbekanntes auf die Tischtennisfamilie. Eine Fahrt in das Alte Land war das letzte Ziel der Ausflügler. Organisator Robert Seidl hatte hierzu einen Hamburger Jong, namens Aris, als Reiseleiter verpflichtet. Gleich nach dem Hafen entlang der Elbe, befindet sich fast eine andere Welt. Wunderschöne Fachwerkhäuser und das größte zusammenhängende Obstanbaugebiet Mitteleuropas mit zirka 10 Millionen Obstbäumen, bestimmen das Landschaftsbild. Ortschaften wie Jork  sind charakteristisch für diese Gegend. Nach einem Aufenthalt in Stade ging es zurück nach Hamburg. Reiseleiter Aris, der mit unglaublichem Hintergrundwissen und einer beispiellosen Hingabe agierte, hatte es auf seiner 8-stündigen Lieblingstour geschafft, seine Reisegruppe bestens zu unterhalten, zu informieren und sich in bleibende Erinnerung zu reden.

Auf der Heimreise am Montag, bedankte sich TT-Abteilungsleiter Michael Wutz sen. bei Busfahrer Alfred Schmidt, der die Reisegruppe gewohnt souverän an ihr Ziel brachte und sicher durch die Häuserschluchten Hamburgs chauffierte. Einen großen Dank richtete er an den Organisator und Reiseleiter, Robert Seidl, der diese fünftägige Reise geplant und reibungslos umgesetzt hatte, was auch die Ausflügler mit großem Applaus honorierten. Warum die Hamburger nun die Glücklichsten in Deutschland sind wurde nicht erfragt, aber das ihre Heimatstadt mit all ihren Facetten maßgeblich dazu beiträgt, wurde nach diesen schönen Tagen von allen Ausflüglern bestätigt. 

 

 

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Ein Wochenende inmitten der schönsten Bergwelt des Salzburger Landes

Ausflug der FC-Tischtennis-Abteilung in die Flachau

  

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Das Bild zeigt die TT-Familie des FC CHAMERAU kurz vor der Abreise.
 Im Hintergrund des Bildes ein herrlicher Ausblick auf die Berge in der Flachau.
 

33 Teilnehmer konnte Abteilungsleiter Michael Wutz sen. zum traditionellen Ausflug der TT-Abteilung des FC Chamerau am ersten Oktoberwochende (02./03. Oktober 2010) willkommen heißen. Als erstes Ziel hatte Robert Seidl, der Organisator und Reiseleiter, den Obersalzberg im Berchtesgadener Land ausgesucht, der gegen 9 Uhr erreicht wurde. Mit einem Shuttlebus ging es dann weiter zum Parkplatz am Kehlsteinhaus. Die letzten 124 Höhemeter, wurden mit dem im Dritten Reich erbauten und unveränderten Aufzug zurückgelegt. An dem geschichtsträchtigen Ort auf 1834 m Höhe, bot sich ein imposanter Ausblick auf die Berchtesgadener Berge mit dem Watzmann und ein Blick auf dem im Tal liegenden Königssee. Nach einem Mittagessen im Eagle Nest, ging die Fahrt weiter zum eigentlichen Ziel, Flachau.

Wo über Monate hinweg nur Pistenraupen, Schneemobile oder Gondeln zu finden sind, ist diesmal der Bus mit den Chamerauern der Hingucker auf den Serpentinen der Skiwelt Amade. Auf der Jandlalm in 1730 m Höhe wurde Quartier bezogen. Das Wetter ermunterte gleich zu einer Wanderung zum Grießkareck auf 1991 m, bevor man sich gegen Abend zu einem gemütlichen Beisammensein auf dem Berggasthof einfand.

Ein grandioser Anblick bot sich dann bereits am Sonntag zum Frühstück. Während in den Bergen die Sonne um die Wette strahlte, lag das Tal entlang der Tauernautobahn im Nebel und bot ein tolles Panorama das bis gegen Mittag immer wieder seine Blicke auf sich zog. Nachdem das Wetter es so gut meinte, wurde kurzfristig der Aufenthalt auf der Jandlalm verlängert, um nochmals die Wanderschuhe zu schnüren. Nach dem Mittagessen ging es dann abwärts nach Flachau.

Die Burg Hohenwerfen war dann das letzte Ziel der diesjährigen Tour. Nach einer zweistündigen Besichtigung der wehrhaften Festung mit seiner Waffenausstellung und der Falknerei hieß es dann am späten Nachmittag Abschied zu nehmen vom Salzburger Land.

Michael Wutz sen. bedankte sich auf der Rückfahrt vor allem beim Veranstaltungsplaner der TT-Abteilung Robert Seidl, der mit diesem Ausflugsziel wieder einen Volltreffer gelandet hatte. 

 

 

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Unterwegs auf der „Streif“ in Kitzbühel

Ausflug der Chamerauer Tischtennisler nach Tirol 

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Das Bild zeigt die TT-Familie des FC CHAMERAU an der Talstation der Hahnenkamm-Gondelbahn.
Im Hintergrund ist der Hausberg von Kitzbühel zu erkennen.

 

Als Robert Seidl, der Organisator der beliebten Ausflüge der TT-Abteilung des FC Chamerau, Kitzbühel als Ziel des diesjährigen Vereinsausfluges bekannt gab, kam Vielen die Worte Hahnenkamm und Streif sofort in den Sinn. Vor einer Woche am Samstag/Sonntag (03./04.10.2009) war es dann soweit. Abteilungsleiter Michael Wutz sen. konnte 46 Ausflügler begrüßen, die mit dem Bus den Weg nach Tirol antraten. Am frühen Vormittag erreichte die Reisegruppe die Ortschaft Kitzbühel und schnürte sofort die Wanderstiefel. Mit den Gondeln der Hahnenkammbahn, von denen jede einem Sieger der zurückliegenden Hahnenkammrennen gewidmet ist, erreichte man dann die Bergstation. Sonnenschein und klare Sicht eröffneten dort einen grandiosen Ausblick auf die umliegende Bergwelt, wo vor allem die Gebirgskette des „Wilden Kaiser“ und die „Lofererer Steinberge“ ins Auge stachen. Während einige Ausflügler auf markierten Wanderrouten auf dem Bergkamm unterwegs waren, begaben sich Viele sofort in das Starthaus der berühmten Herrenabfahrt,  um dann auf der Streif ins Tal zu wandern. Bereits am Starthaus wurde klar, warum diese wohl anspruchsvollste und schwerste Strecke des alpinen Weltcups, selbst den besten Skifahrern der Welt Respekt abverlangt. Als dann 200 Meter nach dem Start, die Mausefalle ihr Gefälle von 85 Prozent preis gibt, wird auch klar, warum sich einige Rennläufer bekreuzigen, wenn sie am vorletzten Januar Wochenende zu den Hahnenkammrennen anreisen und das Ortsschild Kitzbühel passieren. Auf den weiteren Passagen der Strecke, dem Steilhang, der Seidlalm und vor allem dem Hausberg mit der berüchtigten Hausbergkante, wurde immer wieder ungläubig inne gehalten und beraten, ob man die Rennläufer nun als Helden, Stars oder doch als Verrückte bezeichnen soll. Eines war am Ende klar, wer mit 140 km/h die Ziellinie passiert, hat eine irrsinnige Fahrt hinter sich, wie der 4malige Sieger des Rennens, Franz Klammer, selbst einmal von sich gab. Nach den Wandertouren, wurde am Spätnachmittag im Zentrum von Kitzbühel Quartier bezogen. In dem momentan eher ruhigen Ort, wurde auch der Abend verbracht.

Am Sonntag nach dem Frühstück, wurde Kitzbühel besichtigt. Bei erneut großartigen Wetter und toller Fernsicht zeigten sich der Ort zu Füßen der Kitzbühler Alpen und seine Einwohner, die zum Erntedankfest ihre Trachten trugen, von der schönsten Seite. Gegen Mittag verließ dann die Reisegruppe den mondänen Skiort in Richtung Achensee. Nach dem Mittagessen und einem Spaziergang am See, wurde die Heimreise angetreten, auf der sich Abteilungsleiter Michael Wutz sen. besonders bei Vergnügunsgwart Robert Seidl und Busfahrer Alfred Schmidt für die gute Organisation der Reise bedankte. Wenn vom 22.-24 „Jänner“ die Hahnenkammrennen stattfinden, werden sicher einige Ausflügler vor dem Bildschirm sitzen und noch immer ungläubig dem Streckenverlauf der Streif folgen. Während mancher Rennläufer mit einem mulmigen Gefühl und bekreuzigend das Ortsschild  passiert, wird sich die TT-Familie sicher erinnern, an zwei eindrucksvolle Tage in Kitzbühel - in Tirol.

 

 

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Chamerauer TTler vom Berliner Reichstag begeistert

5-Tages Tour der TT-Abteilung durch die Bundeshauptstadt

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Das Bild zeigt die Reisegruppe der TT-Abteilung des FC CHAMERAU
vor der begehbaren Besucherkuppel im Berliner Reichstag.

 

Gespannt waren die Mitglieder der TT-Abteilung des FC Chamerau, wie sich die Bundeshauptstadt im 18. Jahr nach der Wiedervereinigung präsentiert. Einige von ihnen kannten Berlin noch zu Zeiten der Mauer, die die Stadt von 1961 bis 1989 teilte. Fünf Tage nahm sich die Reisegruppe Zeit, um Berlin, das 1993 vom Bundestag wieder zur Hauptstadt Deutschlands gewählt wurde, im Rahmen des diesjährigen Vereinsausflugs  kennen zu lernen. Am vergangenen Mittwoch startete die Gruppe und erreichte über Hof, Erfurt, Leipzig schließlich gegen Mittag Berlin, wo gleich im Anschluß im Stadtteil Lichtenberg Quartier bezogen wurde. Schon am Nachmittag ging es Richtung Innenstadt, wo das größte Kaufhaus Europas, das KaDeWe und die Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche besichtigt wurde. Am Donnerstag starteten die Ausflügler dann zu einer Stadtbesichtigung, die am neu gestalteten Potsdamer Platz, der vom Sony Center optisch beherrscht wird und dieser Tage seinen 10. Geburtstag feiert, endete. Nachmittags stand eine Führung durch das Regierungsviertel mit Besichtigung des Reichstages auf dem Plan. Zunächst erhielt man im Plenarsaal des Bundestages viele Informationen über Einrichtung und Abläufe im  Bundestag. Vor allem aber die Geschichte und die Architektur des Gebäudes, wo in den alten Gemäuern ein komplettes neues Bauwerk geschaffen wurde und das mit der begehbaren Kuppel im Einklang steht, war sehr bemerkenswert. Den Freitag konnten die Teilnehmer selber gestalten. Am Abend tauschte man die Erlebnisse aus und war erstaunt über die Vielzahl der verschiedenen Interessen. Von der Museumsinsel, wo insbesondere das Ägyptische und das Pergamon Museum Zuspruch fanden, bis hin zum Berliner Zoo, wo man feststellte, das aus dem kleinen schnuckeligen Eisbär Knut nun ein ausgewachsener Bär geworden ist, wie auch das Aquarium, das Schloss Bellvue und der Kurfürstendamm standen auf dem Besichtigungsplan der Chamerauer. Am späten Nachmittag stürzten sich dann einige in die Partymeile rund um das Brandenburger Tor und feierten mit unzähligen Besuchern und vielen bekannten Musikgruppen den Tag der deutschen Einheit. Zum Geheimtipp wurde auch das Wachsfigurenkabinett von Madame Tussauds, das im Laufe der 5-Tage von fast Allen besichtigt wurde. 75 Wachsexponate von bekannten Persönlichkeiten aus Politik, Sport, Film, Wissenschaft und Kultur konnten hier in einer unglaublichen Authentizität gefertigt, besichtigt werden. Am Samstag Vormittag wandelte man dann auf den Spuren Kaiser Friedrichs des Großen, der sich im 17. Jahrhundert vor den Toren Berlins, in Potsdam, mit dem Schloss Sanssousci  und einer riesigen Parkanlage seinen Wohnsitz errichtete. Im Anschluss konnte man mit dem Schiff im Rahmen einer Spreerundfahrt abseits der viel befahrenen Straßen noch einmal wichtige Gebäude vom Wasser aus besichtigen. Am Abend hatten sich schließlich noch einige Ausflügler für einen Besuch im Theater am Potsdamer Platz entschieden, wo derzeit der Musical-Welterfolg „Mamma Mia“ aufgeführt wird.

Am Sonntag nach dem Frühstück hieß es schließlich Abschied nehmen von einer imponierenden Stadt, die vor allem wegen ihrer zahlreichen Sehenswürdigkeiten und nicht nur wegen der viel besungenen Berliner Luft eine Reise wert war. Diejenigen, die Berlin von früher kannten, waren erstaunt über die positive Entwicklung der Stadt und über die perfekte Symbiose von Alt und Neu. Viele altehrwürdige Gebäude harmonieren mit modernen Neubauten und ließen das Grau vergangener Zeiten verschwinden. Auch die Berliner Mauer ist nicht in Vergessenheit geraten. Wo bis 1989 Betonbarrieren die Stadt teilten, deuten nun Pflastersteine und vereinzelt auch noch Mauerreste den Weg der Teilung einer Stadt. Auf der Heimfahrt dankte TT-Abteilungsleiter Michael Wutz sen. Busfahrer Alfred Schmidt für seine allzeit sichere und umsichtige Fahrt. Ein großes „Danke“ richtete er an Vergnügungswart Robert Seidl, der die 5-Tages Tour hervorragend organisiert hatte. Mit großem Applaus quittierte auch die Reisegruppe die perfekte Durchführung des diesjährigen Vereinsausflugs der TT-Abteilung des FC Chamerau.