Die Maitagung des FC Chamerau führte zum Haidstein
Teilnehmer wurden mit der herrlichen Aussicht in die Cham-Further-Senke belohnt.
Chamerau. Der FC Chamerau hat am Samstag eine Wanderung anlässlich einer liebgewordenen Tradition der "Maitagungen", dieses Jahr zum Haidstein, unternommen. Vorsitzender Heribert Irrgang führte die Gruppe am Samstag Nachmittag durch die herrliche Frühlingslandschaft. Der Ausgangspunkt für die Wanderung war um 16:00 Uhr am Bahnhof. Der Weg führte hinaus aus dem Dorf und weiter nach Norden, Richtung Rossbach, vorbei am Pöschlhof. Von da an galt es im Eyer-Berg, umgeben vom frischen Grün die über 100 Höhenmeter bis nach Runding zu meistern. Von hier bot sich ein schöner Ausblick zum Hohen Bogen, zum Kaitersberg und zum Osser. Nach knappen zwei Stunden Gehzeit auf dem Weg über Lufling zum Haidstein kam die Wandergruppe dort an und konnte den herrlichen Ausblick, den man vom Vorplatz der Ulrichskirche, der höchstgelegenen Kirche im Landkreis Cham aus hatte, genießen.
Alle freuten sich auf die Einkehr im Biergarten der Berghütte bei Brotzeit im Freien mit einer frischen Halbe oder bei Kaffe und Kuchen. Bei so einem herrlichen Wetter genossen auch die restlichen FC-Mitglieder die zur Maitagung mit dem Auto angefahren waren den Nachmittag auf der Berghütte.
Bevor es gestärkt wieder heimwärts ging, statteten die FC-Mitglieder der Wallfahrtskirche noch einen Besuch ab und zündeten eine Kerze an. Diese Kirche auf dem Haidstein ist dem Heiligen Ulrich geweiht und gehört zum Pfarrsprengel Runding. Der Haidstein entwickelte sich im Laufe der Jahre, bevor er vor acht Jahren geschlossen wurde zu einem der beliebtesten Wallfahrtsorte der Umgebung. Im Juni 2011 konnte die touristische Anziehung nach Jahren des Umbaus wieder eröffnet werden.
Dieser Nachmittag bleibt allen Teilnehmern der Maitagung des FC Chamerau in schöner Erinnerung.
Foto: Schropp
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Jahreshauptversammlung Oktober 2011